Ein Kombinierer war erster Gewinner auf der legendären
Asch

23.01.2019

Kerstin Lehmann und Co-Autor Thorald Meisel erzählen mit „Schanzengeschichte(n)“ ein wichtiges Kapitel Klingenthaler Wintersport-Geschichte. Foto: Brand-Aktuell

 

Klingenthal. Noch 9 Tage sind es bis zum VIESSMANN FIS Weltcup Nordische Kombination in Klingenthal. Während die Schanze in der Sparkasse Vogtland Arena und vom Auslauf aus die 2-Kilometer lange Langlaufstrecke präpariert werden, bereiten sich auch die Händler und Gewerbetreibenden auf die Versorgung der Fans vor.

Würstchen werden derzeit geordert oder Glühwein bestellt. Natürlich werden auch wieder Fan-Artikel angeboten. Unter anderem wird man an einem der Stände oberhalb der Traversen Mützen, Schals und viele andere Sachen von VSC-Klingenthal und Vogtland-Arena erwerben können.

Auch ein eben erschienenes Buch wird dort angeboten. Passend zum Weltcup spielt ein Nordisch Kombinierter aus Klingenthal darin eine besondere Rolle. Es ist Manfred Meinhold. Er hat vor 60 Jahren, also 1959, das erste Springen auf der legendären Aschbergschanze gewonnen. Einen Tag vor der offiziellen Einweihung der Anlage fand am 31. Januar das Kombinationsspringen für den Internationalen Nordischen Skicup statt. Meinhold gewann damit also den ersten Wettkampf auf der legendären „Asch“.

An diese Geschichte erinnert wird in dem gerade erschienen Band „Schanzengeschichte(n)“. Kerstin Lehmann und Co-Autor Thorald Meisel erzählen viele weitere Geschichten rund um die „Asch“, die jahrzehntelang das Leben in und um Klingenthal mitbestimmte und vielen Wintersportfans in bester Erinnerung ist.

Das bei Concepcion Seidel erschienene Buch „Schanzengeschichte(n)“ ist zum Preis von 14,95 Euro am Souvenirstand und nach dem Weltcup im Eingangsgebäude der Sparkasse Vogtland Arena ebenso erhältlich wie in den „Freien Presse“-Shops.

 

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