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Klingenthal/Mühlleithen. Am zweiten Tag des Sparkassen FIS Continental Cups in Klingenthal hatten starke Windböen den Wertungssprung des geplanten ersten Gundersen-Wettbewerbes der Kombinierer bereits am Morgen verhindert. Die Athleten mussten auf ihren provisorischen Wettkampfsprung vom Freitag – den sogenannten PCR – zurückgreifen, bei dem ganze 12 Teilnehmer disqualifiziert wurden. Trotz der wetterbedingten Schwierigkeiten konnte der Langlauf um 14 Uhr wie geplant in Mühlleithen starten. Der Norweger Espen Bjoernstad ging mit einem komfortablen Vorsprung von 50 Sekunden vor dem Franzosen Matteo Baud auf die 10-km-Strecke und sicherte sich den Start-Ziel-Sieg. Baud erreichte als Zweiter das Ziel, während sich der Deutsche Jakob Lange erneut den dritten Platz sicherte und somit weiterhin das Trikot des Führenden trägt. Sein DSV-Teamkollege Simon Mach zeigte ebenfalls eine gute Leistung und platzierte sich als Achter erneut unter den Top Ten. Auch am Nachmittag änderten sich die Bedingungen in der Sparkasse Vogtland Arena nicht zum Besseren. Das Training der Spezialspringer musste mehrfach verschoben werden, ehe sowohl das Training als auch der geplante Wettbewerb um 17.30 Uhr gänzlich abgesagt werden mussten. Am Sonntag geht es dann planmäßig um 9 Uhr mit dem Probedurchgang der Kombinierer, gefolgt vom Wertungssprung um 10 Uhr weiter. Der Lauf soll dann ab 14 Uhr im Skistadion Mühlleithen über die Bühne gehen. Für die Skispringer gibt es am Sonntag ebenfalls einen weiteren Versuch (bisher geplant ab 15 Uhr). Über die eventuell neuen Zeiten informieren wir über unsere Social Media Plattformen zeitnah. |
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